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Seit 2001 ist die Praxis Hondema bemüht, gute und sichere klassische Osteopathie anzubieten. 


Frau Barbora Navratilova, Osteopathin D.O., Eidg. Diplom GDK

2002: Ausbildungsabschluss Osteopathie und Intergrative Manuelle Therapie, München
2005: Ausbildungsabschluss Heilpraktiker, Heilpraktiker-Lehrinstitut Lotz, München
2013: Seit April 2013 bei Praxis Hondema und im Santémed Gesundheits-zentrum Kloten

Anerkennung Kassen: Alle
Sprachen: Deutsch, Tschechisch und Englisch
Termine: Würenlos (056 424 23 32) und Kloten (044 800 36 36)


Was für eine Therapieform ist die Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine Therapieform, welche vom Arzt Andrew Taylor Still entwickelt wurde. Er gehörte im 19. Jahrhundert zu den ersten, die erkannten, dass der Körper eine Einheit bildet und die Gesundheit mit dem funktionellen Gleichgewicht aller Körperstrukturen verknüpft ist. 
 
Die Osteopathie dient der Behandlung reversibler funktioneller Störungen und ist für die Behandlung von Knochenbrüchen, Tumoren sowie für die Heilung schwerer, lebensbedrohlicher Krankheiten nicht geeignet. 
 
Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Bereichen Anatomie, Physiologie und Pathologie bilden die Grundlage des osteopathischen Denkens. Die geschulten Hände sowie die Behandlung gemäß der vier osteopathischen Prinzipien machen einen guten Osteopathen aus.

1 - Die Rolle der Arterie ist essentiell.

2 - Selbstregulierungskräfte. Der menschliche Körper ist in der Lage störende Einflüsse wie Stress, Verletzungen und Krankheiten selbst zu regulieren und zu heilen. Wo dieses System gestört ist, können Symptome, Schmerzen und Krankheit entstehen.

3 - Biologische Einheit. Alle Strukturen und Funktionen sind untrennbar miteinander verbunden. Dies gilt für den Bewegungsapparat und die inneren Organe ebenso wie für das zentrale Nervensystem und die Psyche.

4 - Wechselwirkung zwischen Struktur und Funktion. Körperstrukturen (Knochen, Muskeln, Organe, Nerven,…) und Körperfunktionen (Bewegung, Durchblutung, Verdauung, …) beeinflussen sich gegenseitig.

Der Osteopath greift auf manuelle Techniken zurück. Drei Systeme sind wichtig: Das Parietale (Bewegungsapparat), das Viszerale (Innere Organe) und das Cranio-Sacrale (Schädel und zentrales Nervensystem) bilden dabei die Pfeiler der Osteopathie.

Der Schmerz tritt manchmal weit weg von der Ursache auf und jeder Mensch kompensiert Blockaden anders. Der Osteopath spürt mit seinen Händen Blockaden und Bewegungseinschränkungen im Körper auf und versucht diese mit einer Vielzahl von Techniken zu lösen: HVLA-Techniken (Manipulationen), Mobilisationen, Muskel-Energie-Techniken, Faszien-Release-Techniken, Strain/Counterstrain, Positional Release, viszerale Techniken und kraniale Techniken gehören zum Repertoire eines klassischen Osteopathen.


Wo kommt die Osteopathie zum Einsatz?

Vorerst gibt es keine Altersbegrenzung. Bei einer Vielzahl von Beschwerden kommt die Osteopathie erfolgreich zum Einsatz.

Bei Erwachsenen behandeln wir vor allem Probleme des Bewegungs-apparates wie Rücken- und Nackenbeschwerden, Bandscheibenvorfälle, Knie-, Hüft- und Schulterschmerzen. Rheumatische Erkrankungen, Magen- und Verdauungsbeschwerden, Krämpfen, Menstruations- und postnatale Beschwerden, Kopfschmerzen, Ermüdung, Stress, Gesichts-schmerzen, Kieferproblemen, Ohrensausen, Sinusitis, Stressinkontinenz und Prävention....

Bei Kindern und Säuglingen behandeln wir Schreikinder, Spuckkinder, Drei-Monats-Koliken, ADHD, Schädelverformungen, KISS Syndrom, Wahrnehmungsstörungen und Fehlhaltungen, Immunitätsproblemen, Unruhe, Schlafstörungen, Stimmung und Schulleistung, Strabismus, Kieferproblemen und Atmungsbeschwerden (Sinusitis, Asthma),.....

Bei Sportlern können die Vitalkapazität und die Leistungsfähigkeit erhöht und das Immunsystem gestärkt werden.

Kosten

Eine Behandlung dauert zwischen 20 und 60 Minuten und wird mit 60 - 150CHF in Rechnung gestellt.

Die Kosten werden i.d.R. Teilweise durch Ihre Zusatzversicherung gedeckt. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Krankenversicherer.

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